Olympiastadion Berlin

Written By Redaktion

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Eröffnet am 1. August 1936 befindet sich das Berliner Olympiastadion im Ortsteil Westend im Bezirk Berlin-Charlottenburg-Wilmersdorf.

Ursprünglich fasste es 100.000 Zuschauer, als Architekt Werner March das Stadion für die Olympiade 1936 konzipierte.

Nach diversen Umbauten beträgt die offizielle Zuschauerzahl bei ausverkaufter Veranstaltung heute „nur“ noch 74.244. Mit diesem Fassungsvermögen befindet man sich auf Rank Zwei der größten Stadien Deutschlands, lediglich der Dortmunder Signal Iduna Park weist ein größeres Fassungsvermögen auf.

Der Oberring fasst 36.033 normale Zuschauerplätze, 290 Plätze auf der Pressetribüne und weitere 133 in den Skyboxen. Der Unterring verfügt über 32.085 normale Sitze, 560 Logenplätze, 563 Plätze, die Mitgliedern der Ehrentribüne vorbehalten sind, 4.226 Business Seats und 174 Plätze für Rollstuhlfahrer.

Bei besonderen Anlässen wird eine Behelfstribüne über der Lücke über dem Marathontor erbaut, um weiteren Zuschauern Platz zu bieten. So auch in den kommenden Bundesliga-Heimpartien gegen Bayern München und Borussia Dortmund, die innerhalb von Stunden nach Verkaufsstart ausverkauft waren.

Bei Konzerten können – je nach Art der Bühne – bis zu 25.000 Zuschauer in den Innenraum des Stadions.

Diese finden an insgesamt 38 Kiosken und in einem Stadionrestaurant alles was das Sportler-Fanherz begehrt, zudem kann man bei BWIN regelmäßig mit guten Quoten rechnen.

Das auf dem Olympiagelände gelegene Stadion ist mit der Buslinie M49, die direkt vor dem Stadion hält, der U2, bzw. der S5, die die Bahnhöfe Olympia-Stadion anfahren, sehr gut zu erreichen.

Die Anreise per PKW wird mit insgesamt 815 Parkplätzen unterstützt.

Das Olympiastadion dient in erster Linie dem Hauptnutzer Hertha BSC als Heimspielstätte für seine Bundesligapartien. Aber auch Großveranstaltungen wie Konzerte oder das erste Stadionfüllende Comedyevent des Berliner Komikers Mario Barth finden dort statt.

Zudem ist das Olympiastadion seit 1985 traditionell Austragungsort des DFB-Pokalendspiels.

Für das Jahr 2015 hat Berlin zudem den Zuschlag für die Austragung des Champions-League-Finales erhalten.

Das Olympiastadion kann einige Alleinstellungsmerkmale vorweisen. So ist zum Beispiel im Stadioninneren seit dem Jahre 2004 die größte Stadion-Kapelle der Welt zu finden.

Auch die Tartanbahn besticht durch ihre außergewöhnliche Farbgebung. Das Weiß-Blau der Vereinsfarben wurde auf Wunsch und Kosten des Hauptnutzers Hertha BSC installiert.

Dieser verwöhnt das kritische Berliner-Publikum seit Jahren nicht gerade mit Bundesliga-Spitzenfußball, Berlin war zuletzt regelmäßig die einzige Hauptstadt, die in den großen westlichen Fußballligen nicht vertreten war.

Aktuell kann die Hertha aber auf einen respektablen Platz im oberen Tabellenmittelfeld verweisen und lässt dabei Traditionsmannschaften wie den Hamburger SV, den VfB Stuttgart oder Werder Bremen weit hinter sich.

Sogar das internationale Geschäft scheint möglich. Den Berlinern wäre es zu wünschen, damit sie internationalen Spitzenfußball nicht nur bei Länderspielen oder dem Champions-League-Finale zu sehen bekommen, sondern eben auch ihre Hertha im internationalen Vergleich unterstützen können.

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